Blick auf Eisingen im Enzkreis

„Eisingen barrierefrei“ wird konsequent angegangen

Die Gemeinde Eisingen wird federführend eine angehende Initiative „Eisingen barrierefrei“ aktiv unterstützen und notwendige Mittel ab dem kommenden Jahr in den Gemeindehaushalt 2021 einstellen. Mit dem VDK-Ortsverband Eisingen konnte bereits ein motivierter und kompetenter Partner für die Initiative gewonnen werden, sagte Bürgermeister Thomas Karst. Er bittet darum, dass sich weitere Personen, Gruppen oder Institutionen an dieser Projektarbeit beteiligen und sich dafür beim Rathaus melden.

Wie Karst betont, habe die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen am öffentlichen Leben einen hohen Stellenwert und erfahre – nicht nur wegen des demografischen Wandels – eine immer höhere Bedeutung in unserer Gesellschaft. „Wir wollen die Verbesserung der Situation in unserem Eisingen verstärkt und konsequent angehen“, so der Bürgermeister weiter. Für ein konzeptionelles Vorgehen biete es sich an, sich gemeinsam mit der Bürgerschaft und einem fachkundigen Beratungsbüro auf einen mehrjährigen Weg zur Umsetzung von auszuarbeitenden Maßnahmen zu machen.  

Deshalb soll die Initiative „Eisingen barrierefrei“ von Alexander Lang, Mühlacker, beraten und unterstützt werden, einem ausgewiesenen Fachbüro zu diesem Thema.

Die Gemeinde Eisingen wird federführend eine angehende Initiative „Eisingen barrierefrei“ aktiv unterstützen und notwendige Mittel ab dem kommenden Jahr in den Gemeindehaushalt 2021 einstellen.

Mit dem VDK-Ortsverband  Eisingen konnte bereits ein motivierter und kompetenter Partner für die Initiative gewonnen werden, sagte Bürgermeister Thomas Karst. Er bittet darum, dass sich weitere Personen, Gruppen oder Institutionen an dieser Projektarbeit beteiligen und sich dafür beim Rathaus melden.

Wie Karst betont, habe die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen am öffentlichen Leben einen hohen Stellenwert und erfahre – nicht nur wegen des demografischen Wandels – eine immer höhere Bedeutung in unserer Gesellschaft. „Wir wollen die Verbesserung der Situation in unserem Eisingen verstärkt und konsequent angehen“, so der Bürgermeister weiter. Für ein konzeptionelles Vorgehen biete es sich an, sich gemeinsam mit der Bürgerschaft und einem fachkundigen Beratungsbüro auf einen mehrjährigen Weg zur Umsetzung von auszuarbeitenden Maßnahmen zu machen.  

Deshalb soll die Initiative „Eisingen barrierefrei“ von Alexander Lang, Mühlacker, beraten und unterstützt werden, einem ausgewiesenen Fachbüro zu diesem Thema.

Lang, selbst Rollstuhlfahrer, stellte dem Gemeinderat die Vorgehensweise vor. Als ersten Schritt sieht er eine Ist-Aufnahme der Problembereiche in Sachen Barrierefreiheit und die Erfassung von Wünschen der Gemeinde und von Interessensgruppen. Danach müssen konkrete Ziele formuliert werden, die Maßnahmen geplant und die Kosten berechnet werden. Auch die Akquise von Fördermitteln gehört mit zu seinem Unterstützungsbereich.  

Der Gemeinderat stimmte mit positiven Äußerungen aller Fraktionen Langs Vorgehenskonzept zu, mit dem dieser die Initiative beraten und begleiten solle. Auch soll der Antrag der CDU-Fraktion auf Schaffung eines barrierefreien Zugangs an der Südostseite des Friedhofes (Weberstraße) gleich Thema bei der Festlegung von Maßnahmen sein. Wie CDU-Fraktionssprecher Christoph Schickle erläuterte, wurde der Wunsch auf einen weiteren stufenfreien Zugang zum langgezogenen Friedhof in der Hanglage für ältere Menschen, Grabbesucher mit Gehhilfen oder Rollstuhl immer wieder geäußert. Dies sei bisher nur vom nordwestlichen Eingang bei der evangelischen Kirche her möglich. Zum barrierefreien Ausbau biete sich die bisherige Behelfszufahrt für den Bauhof vom kleinen Parkplatz Weberstraße an. Seitens der Verwaltung stehe dem nichts entgegen, sagte der Bürgermeister dazu.

Link zur Homepage der Gemeinde Eisingen (Link zur Quelle)
Link zur Homepage von Barrierefreies Leben (Link zur Quelle)