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traditioneller thai tanz

Bangkok Needs – ... die Top 10 + 10 da ist so viel mehr

Legenden, Geschichten, Orte, Party machen, gut gemeinte Dinge die dann doch nicht so perfekt funktionieren, Verrückheiten, liebenswerte Menschen, Verkehrsstau, Tempel, Massagepaläste, Essen rund um die Uhr – das alles und noch viel mehr ist Bangkok.

Eine Must für mich noch ein paar Needs nachzuschieben..

11. BTS Skytrain | 12.  Siamsquare und das MBK | 13.Jim Thompson Haus | 14.Golden Mount Tempel |15.Golden Buddha | 16.Mamortempel |  17.Wat Intharawihany |  18.GoGo-Distrikte | 19.Siam City|20.Asiatique |

12. Der Siamsquare und das MBK

Am Siamsquare, der besonders bei einheimischen Studenten und Teenagern beliebt ist, erlebt ihr Bangkok in seiner modernsten Form. Wenn ihr in der thailändischen Hauptstadt seid, werdet ihr sehr wahrscheinlich früher oder später an diesem Platz mit seinen großen Centern vorbeilaufen. In diesem riesigen offenen Shopping-Komplex, reihen sich Shops, Cafés, Clubs und Restaurants aneinander und laden euch zum Verweilen ein.

Good to know…

An einigen Ständen kann man nur mit Marken bezahlen, die man vorher an Kassen erwerben muss. Diese Methode findet man an mehreren Orten der Stadt.

Am Siamsquare findet ihr auch zwei der ältesten Einkaufszentren der Stadt, das Siam Center und das Siam Discovery Center. In diesen könnt ihr in den Luxusboutiquen entweder viel Geld ausgeben oder ihr schlemmt euch durch die große internationale Essensmeile des Siam Centers.

Ebenfalls am Siamsquare, gegenüber vom Siam Center, befindet sich das 1986 eröffnete Ma Boon Khrong Center, das MBK. In diesem gewaltigen Center, das stark an einen Bazar erinnert, könnt ihr an über 2000 Shops um eure liebsten Waren feilschen. Anders als in den anderen großen Malls sind die Preise hier deutlich niedriger. Aber natürlich könnt ihr auch hier alles finden, was euer Shopping Herz begehrt. Für mich ein absolutes Highlight sind die vielen Spezialitätenrestaurants und Massagesalons, wo Man(n) zwischendurch pausieren kann, während Frau…  Auf der Rückseite ist übrigens eine Taxispur, da könnt ihr ohne Hektik anlanden und habt genügend Zeit zum aussteigen.

14. Golden Mount Tempel

Der Wat Saket, oder auch der Golden Mount Tempel, fällt besonders wegen der prächtigen goldenen Chedi schon vom Weiten ins Auge. Um diese zu erreichen, müssen Besucher rund 300 Treppen bezwingen, die sich um die Chedi in die Höhe winden. So richtig “Barrierefrei” ist das also nicht und mit dem Rollstuhl eher nicht zu bewältigen. Für Eure Begleitung allerdings ein tolles Erlebnis. Dabei säumen viele Pflanzen und kleine Flussläufe die Treppe und bieten euch genügend Schatten, damit sie nicht in der prallen Sonne laufen muss.

Goot to know:

  • Ort/Lage:Pom Prap Sattru Phai
  • Eintrittspreis:0,50€ (20 Baht)
  • Öffnungszeiten:täglich 8 – 17 Uhr

Angenehm ist auch der künstliche Sprühnebel, der für eine willkommene Erfrischung zwischendurch sorgt. Der Aufstieg für gerade mal ein paar Cents lohnt sich allemal, da ihr oben angekommen nicht nur in das Innere des Tempels könnt, sondern auch einen fantastischen Ausblick über die Stadt habt. Den kann ich euch besonders bei Dämmerung sehr empfehlen, wenn langsam die Lichter der Stadt angeknipst werden. Jedes Jahr Mitte November finden hier oben übrigens feierliche Zeremonien statt. Zu dieser Zeit ist die Chedi teilweise in ein großes, rotes Tuch gehüllt. Lampions und Kerzen erleuchten den Weg

15. Ein Buddha aus purem Gold

Good to know:

  • Ort/Lage:Samphanthawong
  • Eintrittspreis:1€ (40 Baht)
  • Öffnungszeiten: täglich 9-17 Uhr

Wenn ihr noch immer mehr funkelndes Gold sehen wollt, solltet ihr dem Golden Buddha einen Besuch abstatten. Dieser befindet sich im Wat Traimit und ist eine kleine Sensation. Lange Zeit wurde davon ausgegangen, dass die Statue aus Gips sei, doch dieser platzte bei Umbauarbeiten des Tempels im Jahr 1955 ab und zum Vorschein kam das Gold, aus dem der Buddha eigentlich zum Großteil besteht. Für einen Eintritt von gerade einmal einem Euro könnt ihr den Buddha bestaunen.

17. Wat Intharawihan und der stehende Buddha

Schon aus den umliegenden Straßen könnt ihr ihn sehen: Den 32 Meter hohen, stehenden Buddha des Wat Intharawihan. Der sogenannte Luang Pho Tho oder auch Big Buddha ist gänzlich mit feinen Mosaiken und Gold überzogen und der größte seiner Art auf der Welt.

Good to know:

Die Haltung des Buddhas wird als „Die Almosenschale haltend“ bezeichnet.

Dieser Tempel ist bei Touristen nicht so gefragt wie der Königpalast oder Wat Pho und so habt ihr vielleicht Glück und könnt hier ein bisschen Ruhe genießen. Obwohl sich zu dieser Bangkok Sehenswürdigkeit eher wenige Touristen verirren und die restliche Tempelanlage nicht so prunkvoll ist wie die anderen, finde ich, dass ihr diesen Buddha trotzdem auf eure Liste setzen solltet. Allein der Anblick der riesigen Statue ist sehr beeindruckend. Wenn ihr  Euch direkt vor den Füßen des Buddhas befindet, werdet ihr euch sicherlich ganz klein vorkommen.

18. Go-Go-Distrikte Patpong Road und Soi Cowboy

Neben vielen Märkten und beeindruckenden Tempeln findet ihr in Bangkok eines der berühmtesten Rotlichtviertel der Welt. In Soi Patpong entstand vor einigen Jahren Thailands Go-Go-Kultur. Ich würde euch empfehlen, an einem Abend hier einfach durch die zwei Parallelstraßen zu schlendern und auch dieses etwas andere Flair zu erleben. Auch findet ihr hier den Patpong Nightmarket, der euch wie gewohnt mit allem Möglichen versorgt. Wollt ihr in eine der Bars gehen, solltet ihr eine an den Hauptstraßen wählen, die auch ein großes Namensschild hat. Ansonsten geratet ihr schnell in eine Abzocke. Viele von diesen Bars liegen ein – zwei Stufen erhöht, aber man ist Euch gerne und immer behilflich. Übringens sind dort auch Frauen willkommen und ich erinnere mich an so manche ausgelassene Party zusammen mit den Girls in den Bars!

Im Rotlichtviertel Soi Cowboy erwartet euch eine eher ausgelassene Stimmung mit unzähligen Neon-Lichtern und vielen neugierigen Touristen, die zwischen den bunten Go-Go-Bars umherstreifen.

Das Viertel wurde nach dem Afroamerikaner benannt, der einen Cowboyhut trug und hier die erste Bar eröffnete.

Natürlich findet ihr hier auch Bars ohne allzu freizügige Frauen, in denen ihr einfach gemütlich ein Bier genießen könnt. Im Gegensatz zu Patpong sind hier die Getränkepreise noch nicht utopisch hoch. Auch wenn Go-Go-Bars nicht unbedingt typische Sehenswürdigkeiten sind, sind diese Straßen in Bangkok regelrechte Attraktionen für Touristen und werden sogar in den meisten Reiseführern erwähnt.

19. Ausflug: Muangboran Ancient Siam City

Dieser Park, circa 30 Kilometer südlich von Bangkok, ist wohl einer der schönsten Parks in Thailand und zählt zu meinen liebsten Sehenswürdigkeiten in Bangkok. Hier findet ihr das ganze Königreich Thailands in einem einzigen Park abgebildet. Natürlich nicht in Originalgröße, versteht sich.

Good to know:

  • Ort/Lage:Yang Yuen Village
  • Eintrittspreis:18€ bis 16 Uhr, danach ca. 9€
  • Öffnungszeiten: täglich 9-19 Uhr
  • Guru Tipp: Leiht euch am Eingang des Parks ein Fahrrad, dann müsst ihr nicht kilometerweite Strecken zu Fuß laufen.

Auf über 129 Hektar findet ihr die aufregendsten 120 Sehenswürdigkeiten, die es in Thailand gibt oder einmal gab. Dabei liegen diese alle in ihrer korrekten geographischen Lage, denn der Park ist sogar in dem Umriss Thailands angelegt. Die Idee zu diesem Park stammte von dem thailändischen Unternehmer Khun Lek Viriyapan, der so seine Liebe zu der Kultur seines Landes festhielt.

Bei diesem einmaligen Park, mit den ganzen Monumenten und Kopien der prächtigen Bauwerke, ist es schwer zu sagen, was nun das eigentliche Highlight des Parks ist. Sogar einige originale Statuen könnt ihr hier besichtigen. Mit der Zeit kamen auch Gebäude hinzu, die sich Khun Lek selbst ausgedacht hatte. Am besten plant ihr für diese Aktivität einige Stunden ein, um das kleine Thailand mit seinen Wasserläufen und Bergen zu erkunden und dabei euer Lieblingsstück zu finden.

Wasser ist Leben und das Leben auf und mit dem Wasser bestimmt die thailändische Hauptstadt. ob Fluß, Klong, oder Monsun. Es brummt, summt, lärmt und zittert hier 24 Stunden an 7 Tagen der Woche und doch kann man hier auch Ruhe und Erholung finden. Es ist viel möglich  zu erleben und wenn auch nicht alles so schön “normgerecht” ist, wie wir Deutschen es gerne haben, so ist mit Abenteurergeist, ein wenig Mut und Hilfe so viel möglich zu erleben. Einiges ist schon barrierefrei umgesetzt und wenn nicht wird es Euch mit Hilfe der Einheimischen möglich gemacht und was mal nicht geht – seid nicht traurig – man hat es zumindest versucht…

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