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dieArbeitsgruppe Barrierefrei auf der ersten Teilbegehung

RUT-Barrierefrei unternimmt erste Teilbegehung

Die Bedeutung von Barrierefreiheit zu vermitteln und unsere Umwelt entsprechend gestalten, das ist eine Aufgabe, die man nur gemeinsam bewältigen kann: Staat, Kommune, Wirtschaft, Verbände und Vereine, soziale und kulturelle Einrichtungen – einfach alle Menschen sind dazu aufgefordert Ihren Beitrag zu leisten um auch davon profitieren zu können. Umso mehr freute uns das große Interesse am 01.Juli 2021 zur ersten Begehung der Stadt Rutesheim.

Obwohl für uns ungewohnt mit einer so großen Gruppe unterwegs zu sein, war es eine Bereicherung diese Erfahrung zu machen. Von Anfang an wurde darauf wert gelegt, das Bürger mit unterschiedlicher Behinderung und Einschränkungen teil der Gruppe waren und somit durch Ihre Erfahrungen vor Ort zu tollen Diskussionen anregen konnten. Natürlich wurde dadruch der Aktionsradius der ersten Begehung etwas eingeschränkt, aber die Vielfalt der Erfahrung und die damit verbundenen Lösungsansätze sind eine Bereicherung für jeden Teilnehmer.

Gut gemeint, aber schlecht ausgeführt. Die Rampe führt in die Ecke des Eingangsbereichts wo kein Platz ist für Rollator und Co. (Bild privat)

Für uns als Planer- und Berater ist es immer wieder ein Erlebnis wie auf solchen ersten Begehungen sich die "AHA - Erlebnisse" und die "daran habe ich überhaut nicht gedacht" Erkenntnisse einstellen und man die Gruppe relativ schnell auf das Thema "Barrierefreiheit" sensibilisiert. Mit einem Mal sehen die Gruppenteilnehmer und Verantwortlichen ihre Stadt aus einem ganz anderen Blickwinkel.

Ist die Sicherung der Treppenanlage ausreichend? Ist es Kontrastreich genug? Was könnte man besser machen, was hier zählt ist nicht alleine die DIN sondern die Erfahrung des täglichen Erlebens! (Bild privat)

Alle Teilnehmer des Projektes RUT - Barrierefrei freuen sich bereits jetzt schon auf die nächste Begehung und vor allem auf das gemeinsame Erarbeiten von praktikablen Lösungen im Team um möglichst zeitnah die Ergebnisse in der Stadt zu sehen.

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